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Mikroimuntherapie
Die Mikroimmuntherapie ( MIT ) ist ein relativ junges, innovatives Therapieverfahren, das mittels homöopathisch aufbereiteter Zytokine und anderer immunkompetenter Substanzen auf eine Optimierung des Immunsystems zielt. (Zytokine sind körpereigene Botenstoffe, die die Kommunkation zwischen den Zellen des Immunsytems gewährleisten. Infos zu den Zytokinen z.B. unter www.onmeda.de) Durch den Einsatz homöopathischer Immunbotenstoffe ist es möglich, das Immunsystem zu regulieren, ohne dass der Patient Nebenwirkungen oder toxische Belastungen befürchten muss. Die Anwendungsgebiete der MIT sind äußerst vielfältig, da alle Erkrankungen behandelt werden können, bei denen das Immunsystem beteiligt ist. Ausgewählte Indikationen für die MIT: akute Infektionskrankheiten, wie Herpes simplex, Herpes zoster, Mononukleose, Warzen Immunschwäche Autoimmunerkrankungen, wie Arthritis, MS, M. Bechterew, M. Crohn, M. Basedow, Hashimoto Thyreoditis Chronische Müdigkeit, Heuschnupfen, Neurodermitis, Psoriasis, Borreliose Weitere Informationen zur MIT: www.3idi.org, www.labolife.com, www.degemit.de Info zur MIT und Krebs: - Studie von Santi und Mor - pdf - Dokument von M. Jenaer zur Mikroimmuntherapie und Onkologie